So schaffst du wieder Platz im Schrank. 15 geniale Tipps, wie du Stauraum schaffst.

by Sarah | 10/10/2017

Inzwischen leben TV-Shows in einigen Ländern ganz entspannt von dem einen Laster, welches die meisten Menschen miteinander teilen. Wir können uns einfach von Dingen nicht trennen. Auch wenn wir Größe 36 schon mindestens 3 Jahre nicht mehr getragen haben, kann man sich doch nicht von dem schönen Rock trennen, denn irgendwann passt er vielleicht doch wieder.

„Decluttering“ nennt sich das so schön in den Shows, zu Deutsch „Entrümpeln“. Doch bevor es so weit kommt, gibt es ein paar tolle Möglichkeiten, wie wir wieder Platz im Schrank schaffen, und nachher kann man die Größe 36 ja erst einmal ganz nach hinten verbannen. Wenn sie wieder passt, holen wir sie einfach wieder raus.

Und dies sind ein paar tolle Wege, mehr Platz im Schrank zu schaffen.

 

Kleiderbügel untereinander zu hängen, spart enorm viel Platz. Gleich 3 oder 4 können untereinander hängen, und du reduzierst den Platz um die Hälfte.

YouTube/Learn To Grow

 

Ein Krawattenhalten kann ALLES halten, nicht nur Krawatten. Wenn du, wie in dem Beispiel hier, deine Tops dranhängst, sollten sie aber schon bügelfrei sein.

Twitter/IDAmazing

 

Der Krawattenhalter könnte die Tücher auch halten. Doch hier geht es auch mit den Ringen vom Duschvorhang.

Google Plus/Reformas Integrales…

 

Kleinere Kartons, die man ja immer wieder übrig hat, sind die idealen Ordnungshüter. Damit die Pulloverstapel im Schrank nicht so hoch werden, umkippen, oder du sie beim Rausziehen gleich wieder alle neu falten musst, reduzierst du hier die Arbeit enorm.

Twitter/NMU_Bookstore

 

Im Schlafzimmer ist so viel Platz, nicht nur im Schrank. Ungenutzte Wandflächen kann man mit Körben oder kleinen  Regalen bevölkern, da geht auch eine ganze Menge Kleinkram rein.

Twitter/IDAmazing

 

In diesem Beispiel hier werden Teller- und Deckelhalter aus der  Küche zweckentfremdet. Geht aber auch sehr gut, wie man sieht.

Twitter/brendakinsel

 

Bei Möbelhäusern bekommt man oft Extra-Einschübe für den Kleiderschrank. Um Hüte, Schuhe und Taschen zu organisieren. Aber auch den originalen Hut- oder Schuhkarton kann man für diesen Zweck ja gleich behalten. Das lässt sich prima stapeln.

Twitter/ngopimaste

 

Schubladeneinsätze sind einfach perfekt, um deine Unterwäsche in Alltag und Sonntag zu unterteilen. Das spart die ewige Sucherei.

Twitter/Mitchel67104516

 

Koffer braucht der Mensch. Aber sie sind schnell im Weg. Ist der Keller feucht, dann muss man sie in der Wohnung lagern, und hier sind sie schnell im Weg. Aber an der Wand fallen sie gar nicht mehr auf.

Twitter/BestStorageAK

 

Eine große Auswahl an Schuhen ist eine tolle Sache. Nur nehmen die Dinger eben auch eine Menge Platz weg. Ein klein bisschen Heimwerken hilft hier. Dusch- oder Gardinenstangen können das Problem lösen, wenn du sie innen an der Schranktür befestigst. Oder wo eben sonst so Platz ist.

Twitter/InteriorDecors1

 

Wenn du eine kleine Nische frei hast, dann nutze sie. In diesem Beispiel hier sieht es nicht so schön aus, aber du kannst es besser gestalten. Praktisch sind solche Regale auf jeden Fall, und sie nehmen eine ganze Menge Schuhe auf.

Twitter/coldwellbanker

 

Statt einem Regal können aber auch Kartons herhalten. Zum Beispiel ein Weinkarton.

Twitter/BakersWaste

 

Man bekommt Kleiderstangen recht günstig im Handel. Diese können als zweiter Kleiderschrank dienen. Man kann aber auch einen selber bauen, mit Rohr und Holz. Ein bisschen Geschick gehört aber dazu.

Twitter/notiun

 

Wenn du ein Hochbett hast, dann weißt du jetzt schon, was du zu tun hast. Ansonsten kann auch der Platz unter normalen Betten mit Schubladen ausgenutzt werden. Oderkleine Ecken und Nischen, in denen du zusätzlichen Stauraum bauen kannst.

Twitter/AllstateStorage

 

Alte Koffer machen sich ganz toll zur Aufbewahrung. Und sehen urig und gemütlich aus. Hier kann man die Winter- oder Sommerkleidung verstauen, je nachdem, was man gerade nicht braucht.

Flickr/Amanda

 

Zur Not, wenn all diese Möglichkeiten erschöpft sind, dann ist es vielleicht wirklich Zeit zum „Entrümpeln“. Auch wenn es schwer fällt, die anschließende Begeisterung über freigewordenen Stauraum wird dich dafür entschädigen.

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