Verwende NIEMALS KURKUMA, wenn du eines dieser Medikament nimmst!

by Sarah | 09/10/2017
kurkuma nebenwirkung

Foto: Pixabay

Es stimmt schon, die gesundheitlichen Vorteile von Kurkuma sind unzählig. Dies wurde sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Das beliebte Gewürz ist schon lange Teil der natürlichen Medizin und häufig zur Behandlung von verschiedenen gesundheitlichen Problemen eingesetzt. Da es weniger Nebenwirkungen hat, wird es oft als natürliche Alternative zu Medikamenten empfohlen.

Allerdings kann Kurkuma auch zu schwerwiegenden gesundheitlichen Komplikationen führen, insbesondere wenn es zusammen mit bestimmten Medikamenten eingenommen oder übermäßig eingesetzt wird.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma ist eine Wurzel, welche aufgrund ihrer heilenden Eigenschaften bereits seit Jahrhunderten verwendet wird Es wurde in Indien bereits vor mehr als viertausend Jahren verwendet. In Indien findet Kurkuma Anwendung bei zeremoniellen und medizinischen Gelegenheiten und wird ebenfalls als Gewürz verwendet. Auch wenn nicht alle ihrer Wirkungen wissenschaftlich bewiesen sind, so sind es doch die meisten.

Das Gewürz enthält einen sehr leistungsfähigen Wirkstoff, das Curcumin, welches für die gesunden Aspekte des Kurkuma verantwortlich ist. Curcumin hat antithrombotische, anti-kanzerogene, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften.

Kurkuma wird bei der Behandlung einer ganzen Reihe von Erkrankungen eingesetzt, um negative Nebenwirkungen und Komplikationen zu vermeiden. Gesundheitsexperten warnen jedoch, dass Kurkuma gefährlich ist, wenn es in Kombination mit anderen Drogen genommen wird.

Nebenwirkungen des Kurkuma

Viele der Zusammenstellungen, welche gesundheitliche Vorteile bringen, können gleichzeitig auch unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen. Die antithrombotische Eigenschaft des Kurkuma, welche Blutgerinnsel reduziert, ist nicht mehr sicher, wenn es zusammen mit blutverdünnenden Medikament eingenommen wird. Bei dieser Kombination kann Kurkuma das Blutungsrisiko erhöhen. Medikamente zur Blutverdünnung sind Aspirin, Clopidogrel (Plavix) und Warfarin (Coumadin).

Wenn es in zusammen mit Medikamenten eingenommen wird, welche die Magensäure reduzieren sollen, dann erhöht es stattdessen tatsächlich die Magensäure. Es kann zu Magenschmerzen, Schädigungen der Speiseröhre, Blähungen und Übelkeit kommen.  Einige Medikamente, die zu dieser Gruppe gehören, sind Ranitidin, Omeprazol, Famotidin und Cimetidin.

Diabetikern wird ebenfalls geraten, dieses beliebte Gewürz zu vermeiden. Es kann negative Auswirkungen auf ihre Medikamente haben, indem es die Wirkung verstärkt und somit das Risiko einer Hypoglykämie erhöht. Dieser niedrige Blutdruck hat wiederum Auswirkungen auf die kognitive Funktion, es kann zu Delirium, verschwommenem Sehfähigkeit und Angstzuständen führen.

Und Kurkuma kann ebenfalls Allergien auslösen. Bei manchen Menschen können Symptome wie Hautausschlag, Anaphylaxie und Atemnot auftauchen. In all den beschriebenen Fällen sollte man eine natürliche Alternative finden, oder die Mengen des Kurkuma reduzieren.

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